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Zu einem für Spiele eher
ungewöhnlichen Zeitpunkt erscheint in diesen Tagen "Entdecker
- Im Reich der Jadegöttin".
Das neue Spiel von Klaus Teuber steht
dabei in der Tradition der beliebten Spiele "Entdecker" und
"Die neuen Entdecker", die beide nicht mehr erhältlich
sind. "Entdecker - Im Reich der Jadegöttin" verlagert
dabei nicht einfach nur den Schauplatz der Handlung von der hohen See
in den tiefen Dschungel, sondern konzentriert sich vollkommen auf das
wesentliche Element der Entdecker-Spiele: Das Entdecken.
Ungewöhnlich ist aber nicht nur
der Zeitpunkt, ungewöhnlich ist auch die Veröffentlichungsart.
Denn im Gegensatz zu anderen Spielen handelt es sich bei "Entdecker
- Im Reich der Jadegöttin" um ein Exklusivprodukt für
die Spielwarenfachverbände.
Somit wird "Entdecker - Im Reich
der Jadegöttin" in allen Vedes-, Spielzeug-Ring-, idee +
spiel- und SPIEL & SPASS -Geschäften erhältlich sein,
nicht aber in Kaufhäusern, Supermärkten und ähnlichen
Konsummärkten.
"Entdecker - Im Reich der
Jadegöttin" ist aber auch der Auftakt zu einer kleinen
Reihe von Entdecker-Spielen. Im nächsten Jahr werden "Entdecker
- Im Reich der Wüstensöhne" und "Entdecker - Im
Reich der Dämonen" folgen.
Zu Beginn des Spiels wird ein
quadratisches Kreuz, bestehend aus einem Zentralfeld und vier
„Armen", ausgelegt. Jeder Arm ist unterteilt in fünf
quadratische Felder, die Teile eines Urwalds und Teile „vergessener
Städte" im Reich der Jadegöttin zeigen. Mit ihren Jeeps
dringen die Spieler immer tiefer in den Urwald vor, und zwar indem
sie, auf einem Feld eines Arms oder einem bereits entdeckten Kärtchen
stehend, ein neues passendes Kärtchen anlegen. Immer wenn ein
Spieler ein Kärtchen anlegt, darf er dort - muss aber nicht -
einen oder mehrere eigene Archäologen absetzen.
Sobald ein Kärtchen gelegt wird,
mit dem ein Bezirk der vergessenen Stadt abgeschlossen wird (das ist
dann der Fall, wenn zusammenhängende Teile der vergessenen Stadt
rundum mit Dschungel oder dem durch das Kreuz festgelegten
Spielfeldrand umgeben ist) kommt es zur Ausgrabung bzw. zur
Verteilung der in diesem Bezirk abgebildeten Artefakte und
Goldstücke.
Der Spieler, der im abgeschlossenen
Bezirk die meisten Archäologen hinterlassen hat, erhält den
Löwenanteil der Artefakte. Der am zweitstärksten vertretene
immerhin noch die Hälfte usw. - Nicht geteilt werden muss das
gefundene Gold. Hier erhält jeder, der mindestens einen
Archäologen im Bezirk besitzt, so viele Goldstücke wie
insgesamt im Bezirk abgebildet sind.
Daher gilt es, möglichst bei allen
Ausgrabungen mit mindestens einem Archäologen dabei zu sein. Wer
alleine vor sich „hin entdeckt", wird kaum eine Chance auf den
Sieg haben.
Gerade Gold ist wichtig, um sich im
Kampf um die wertvollen Artefakte durchzusetzen: Es erlaubt
Extrazüge, den Einsatz von mehreren Archäologen auf einem
Feld oder den Tausch von Artefakten.
Am Ende zählen alle gewonnenen
Artefakte einen Punkt; gelingt es aber, aus den verschiedenen
Artefakten komplette, jeweils aus vier Teilen bestehende Statuen der
Jadegöttin zusammen zu setzen, dann winken viele, für den
Sieg entscheidende Bonuspunkte.
Wenn Sie sich genauer über den
Spielablauf informieren möchten, besuchen Sie Prof.Easy. Wie
zuvor bereits für einige seiner anderen Spiele hat Klaus Teuber
auch für „Entdecker - Im Reich der Jadegöttin" eine
interaktive Einführung verfasst.
Zur interaktiven Einführung von
Prof. Easy.
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